www.spreewaldbahn-87.de
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Modul links Neubau

Der Grundrahmen für das Hauptmodul ist fertig und sogar die Geländestrukturen sind schon an den Hintergrund angepasst. Zeit für den Zuschnitt der ersten Trassenbretter, mal sehen ob uns da etwas einfällt?

 

 

Der Anschluß an das Eckmodul hat auch schon Form angenommen. Wenn es in diesem Tempo weiter geht werden wohl bald die ersten Züge wieder in Richtung neues Modul und Besucherbergwerk rollen.

 

 

Die Unterseite des neuen Hauptmoduls, mit den erforderlichen Weichenantrieben.

 

 

Erste Probefahrt auf der unteren Ebene des neuen Hauptmoduls, scheint ja alles gut zu funktionieren. Na dann, ab in die erste Etage aber zuerst muß noch die neue Brücke entworfen werden. Wir hätten da auch schon eine Idee.

 

 

Auch das Bergwerk, wichtigster Teil einer Bergwerksbahn, hat wieder einen Platz gefunden. Mal sehen, was uns zu der Brücke vor der rechten Tunneleinfahrt noch schönes einfällt.

 

 

Nichts ist so beständig wie die Änderungen, nun wird der obere Hp doch neu gestaltet. Aber aus Gründen des Denkmalschutzes nach altem Vorbild.

 

 

Nach zahlreichen Versuchen hat sich nun eine machbare Variante, für die Auffahrt zum oberen Haltepunkt, heraus kristallisiert.

 

 

Die in Lasertechnik erstellte Bogenbrücke, welche über das Anschlußgleis für den Schacht führen wird.

Die Brückenkonstruktion nimmt langsam Gestalt an. Somit ist dieses Modul wieder komplett befahrbar.

 

 

Die beiden Tunnelportale (links Einfahrt in den unterer Kreis und rechts Auffahrt zum oberen Haltepunkt) sind bereits eingebaut und gestaltet.

Der Lagerplatz der Schachtanlage wurde mit Bauplattenausgelegt.

Für den unteren Bahnhof hat sich auch ein weniger voluminöses Exemplar gefunden, welcher aus zwei Bausätzen  kreiert wurde.

Die erste Modulecke ist neu gestaltet und wie sich das für eine Bergwerksbahn gehört, natürlich mit einer verfallen Bergswerksanlage.

Vor dem erreichen des oberen Haltepunktes müssen die Züge jetzt einen Felseinschnitt passieren, eine Stelle, welche sich ideal für einen Fotostandort anbietet.

Und so sieht die ganze Sache vom oberen Haltepunkt aus.

Der obere Haltepunkt ist wieder befahrbar und fügt sich auch sehr harmonisch in das Hintergrundgemälde ein.

 

und es ist sogar noch Platz für eine kleine, bei der Schmalspurbahn üblichen, Güterrampe

Nach verlassen des oberen Haltepunktes geht es durch den neu gestalteten Taleinschnitt unter der überarbeiteten Holzbogenbrücke hin zum linken Eckmodul, mit Hp Besucherbergwerk und der alten Halde.

Das wird wohl Ärger mit dem Bahnpersonal geben

Hier war ja wohl auch keiner mehr in letzter Zeit gießen  - gewisse Ähnlichkeiten mit dem verfallenen Friedhof in Krupka sind durchaus beabsichtigt. Ist ja schließlich auch ein sehr altes Bergbaugebiet.

 

Der Friedhof in seiner vollen Pracht

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© Wolfgang Habermann