www.spreewaldbahn-87.de
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Allgemeine Informationen zur Anlage

Nachdem nun das Ende des diesjährig lang anhaltenden Sommerwetters absehbar ist, können wir uns nun endlich wieder intensiver dem Modellbauhobby widmen.

Informationen zur Modulbauweise

Die Ursprünge der Anlage reichen bis zum Jahr 2000 zurück, es begann mit zwei Modulen in den Abmessungen von je 2000 x 800 mm / 1200mm. Auf diesen Modulen wurden der Bhf und das Bw Straupitz angeordnet.

 

 

Alle folgenden Module sollten dann Abmessungen von 1200 x 600 mm erhalten, um somit in ein einheitliches Transportsystem zu passen. Lediglich die beiden Brückenmodule wurden auf Grund der extremen Brückenlängen in den Maßen 1800 x 600 mm gefertigt.in den

 

 

Das vorherige Bild zeigt den Stützrahmen der Module, auf welchen dann eine Platte zur Aufnahme der Styrodurplatten für die Geländegestaltung geschraubt wurde.

 

 

Somit wurde gleichzeitig im unteren Teil der Module die Möglichkeit der ordentlichen Montage der erfordelichen elektronischen Bauelemente geschaffen.

 

 

Im nächsten Arbeitsgang erfolgt, nach dem die Trassen markiert sind, daß Ausschneiden der Geländestruktur aus den Rahmen der Module. Relativ einfach, nur alles was nicht zum Gelände gehört wegschneiden.

 

 

Brückenwiderlager und alle Fundamente von Hochbauten einbauen.

 

 

Nun den Rest mit Styrodurplatten auffüllen und schleifen.

 

 

Nun das ganze noch mit verdünnter Spachtelmasse anstreichen und spachteln. Nun kann mit der Geländegestaltung begonnen werden.

 

 

Gebäudefertigung

Der Gebäudekomplex des Bhf. Straupitz basiert auf dem Kibri Bausatz "Bhf Burg", welcher in Handarbeit umgebaut wurde. Der Güterschuppen und der angrenzenden Sozialtrakt wurde mittels Mauerplatten der Fa. Auhagen in Handarbeit realisiert.

 

 

Die Gebäude des Bw Straupitz wurden mittels Frästechnik erstellt, im Vorlauf waren umfangreiche konstruktive Arbeiten erforderlich.

 

 

Der Gebäudekomplex entlang der Freiladegleise wurde mittels Drucktechnik auf Zeichenkarton und Pappunterlage hergestellt. Der konstruktive Aufwand ist hierbei der Lasertechnik gleich zu setzen, erfordert allerdings mehr manuellen Arbeitsaufwand.

 

 

Steuerung der Anlage

Die Steuerung der Anlage erfolgt mittels Digitaltechnik. Im Wesentlichen kommen hierbei folgende Bauteile zum Einsatz:

 

- Steuerungssoftware Win-Digipet in Verbindung mit PC

- Intellibox der Fa. Uhlenbrock, als Interface zum PC und als Fahrgerät

- Intellibox zur seperaten Steuerung des Bhf Goyatz mittels Fahrstraßen-   

   schaltung

- 16 Kanal LocoNet Rückmeldedecoder DR 4088LN der Firma Digikeijs

Hauptsteuerpult

Erste Entwürfe zum neuen Steuerpult

Durch die Ausrüstung des Hauptsteuerpultes mit einem Rechner, ist neben der Steuerung der Anlage nun auch die Möglichkeit gegeben den Besuchern der Ausstellungen Informationen zur ehemaligen Spreewaldbahn in Form einer Diaschau bzw. Videos, über einen zweiten Monitors, zugängig zu machen.

Und das muß dann alles rein in die Kiste

 

 

Das Innenleben des Hauptsteuerpultes. Auf der rechten Seite ist der Rechner zu erkennen. In der Mitte sind die Trafos zur Stromversorgung für die Intellibox, die Beleuchtung und die Steuerspannung für die motorischen Weichenantriebe angeordnet. Neben de

 

 

Auf der Bedienerseite des Steuerpultes sind die Schalter für Licht und der Umschalter für die Programmiergleise angeordnet. Des weiteren sind von hier aus auch die Zugänge zum CD Payer und den USB Steckplätzen des PC gegeben.

 

 

Rückseite des Steuerpultes. Links das Anschlußfeld mit Steckplatz für die Anlageneinspeisung, Loconet Anschlußbuchsen und Stromzuführung. Rechts ist der Zugang zu der Rückfront des Rechners zu erkennen.

 

 

Stellpult für den Bhf Goyatz

Durch die Einfügung eines zusätzlichen Steuerpultes für den Bhf Goyatz ist die Möglichkeit gegeben einen interessanteren Fahrbetrieb bei Ausstellungen zu gewährleisten.

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© Wolfgang Habermann